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ERAS (Enhanced Recovery After Surgery)

Das ERAS (engl. enhanced recovery after surgery) Modell ist ein multimodaler, multiprofesioneller Ansatz zur Verbesserung der Versorgungsqualität von Patient:innen nach einem operativen Eingriff und umfasst das gesamte peri- und intraope- rative Management. Ein früherer Begriff, der in diesem Zusammenhang synonym zu ERAS als „Fast Track Chirurgie“ gebraucht wurde, beschreibt den ursprünglichen Ansatz aus den 1990er Jahren,
die perioperativen Abläufe anhand von Frühextubation und -mobilisation zu optimieren.

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ECLS / ECMO bei Herz- und Kreislaufversagen

Unter der AWMF-Registernummer 011 – 021 wurde im Februar 2021 die S3-Leitlinie zum Einsatz von ECMO und ECLS bei Herz- und Kreislaufversagen auf der Homepage der AWMF veröffentlicht (https://www.awmf.org/leitlinien/detail/ ll/011-021.html). Unter Einbindung von 11 AWMF-Fachgesellschaften, 5 weiteren Fachgesellschaften und Patientenvertretern mit insgesamt bis zu 35 Delegierten, konnte, auf Grundlage von 6 Konsensuskonferenzen und einer dreijährigen Be- arbeitungszeit, eine umfassende Leitlinie erstellt werden.

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Behandlung der thorakalen Aortendissektion Typ A

Erste Leitlinie mit detaillierten Behandlungsempfehlungen bei akuter Aortendissektion Typ A unter Federführung der DGTHG publiziert.

Eine akute Aortendissektion Typ A (AADA; Abbildung 1) stellt einen der schwersten Notfälle in der Herzchirurgie dar, der eine sofortige herzchirurgische Sanierung erfordert. Unbehandelt, d.h. ohne sofortigen herzchirurgischen Eingriff, führt diese Erkrankung zu einer Sterblichkeit von 1-2% pro Stunde.

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50. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie Herzmedizin 2021 - DIGITAL

Seit über einem Jahr wird die Welt von der CoViD-19-Pandemie beherrscht. Die persönlichen, sozialen, medizinischen und wirtschaftlichen Folgen sind immens. Trotz der erfreulich kurz- fristigen Entwicklung und Zulassung geeigneter Impfstoffe ist die Durchführung der Jahrestagung 2021 als Präsenzveranstaltung leider nicht realisierbar. Den Umständen folgend werden auch wir für die Jahrestagung „digital“. Dieser Newsletter möchte Ihnen die neu gestaltete Jahrestagung nahebringen und mit nachstehendem Programmlink einen ersten Überblick verschaffen.

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Interdisziplinäre Herausforderung - Integration neuer Verfahren zum kathetergestützten Mitralklappenersatz in den klinischen Alltag

Die anatomische und pathophysiologische Komplexität von Mitralklappenerkrankungen stellt deren Behandlungsalgorithmen vor besondere Herausforderungen.
Dabei bewegen sich die bisher etablierten, evidenzbasierten Therapieoptionen der Mitralklappenchirurgie und des perkutanen „Edge-to-edge“ Verfahrens im Spannungsfeld von Effektivität und Invasivität.

 

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Kathetergestützte Aortenklappenimplantation (TAVI) 2020

2019 wurde die Datenlage zur Therapie der Aortenklappenstenose um zwei große randomisierte Studien ergänzt,
die den konventionellen chirurgischen Klappenersatz (AKE) mit der Transkatheter-Aortenklappenimplantation (TAVI) bei Niedrigrisikopatienten (STS-Score ≤4%) verglichen.

 

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Akute Aortendissektion Typ A
Der GERAADA-Score

In dieser zweiten Ausgabe des Newsletters möchte die Kommission Aortenchirurgie der DGTHG gemeinsam mit dem DGTHG-Vorstand den weltweit ersten präoperativen Risiko-Kalkulator bezüglich der perioperativen Letalität der akuten Aortendissektion Typ A präsentieren.

 

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Stenosen des Linkskoronaren Hauptstamms: Bypassoperation ist der PCI überlegen

Neben der medikamentösen Therapie zur Behandlung und Prävention der KHK stehen als invasive Therapieoptionen die Stentimplantation (PCI) und die Bypassoperation zur Verfügung. Steno- sen des Linkskoronaren Hauptstamms(„Hauptstammstenosen“) stehen zur Zeit im Fokus, da die Folgen eines Infarktes hier besonders gefürchtet sind. .

 

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